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Digitaler Mittelstand 2020 – Vision für den digitalen Standort Deutschland

Seit Jahren ist die Digitalisierung das beherrschende Thema der deutschen Wirtschaft. Fortschritt und Innovation werden von IT getrieben wie noch nie. Um die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand Deutschlands zu sichern, ist es deshalb unerlässlich, den digitalen Standort Deutschland zu stärken, die Rahmenbedingungen für freie, mittelständische Digital-Geschäftsmodelle zu verbessern und in den Wachstumsfeldern der Zukunft Impulse zu setzen. Dies sind die drei zentralen Handlungsfelder, welche der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ auch als Empfehlungen zur Bundestagswahl 2017 identifiziert.

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Ohne Bildung 4.0 keine Arbeit 4.0

IfKom Pressefoto 7 2017 03 20 thumbIndustrie 4.0 und Arbeit 4.0 sind in aller Munde. Um diese Herausforderung zu bewältigen, benötigen wir nach Auffassung der Berufsverbände IfKom - Ingenieure für Kommunikation und DIE FÜHRUNGSKRÄFTE - DFK umgehend ein entsprechendes Konzept für Bildung 4.0.

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Digitale Bildung – Herausforderung und Chance zugleich!

IfKom Pressefoto 6 09 03 2017 thumbDie Digitalisierung dringt unaufhörlich in alle Arbeitsbereiche vor. Dies gilt selbst für klassische Handwerksberufe. Zudem stehen wir vor einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung, Digitalisierung nutzbar zu machen (Stichwort: Effizienz- und Komfortsteigerung) und zugleich ihr Schadenspotenzial weitestgehend zu eliminieren (Stichwort Darknet und Digital Mobbing). Um diese zu meistern, brauchen wir eine umfassende digitale Bildung, die statt des Technologiehandlings immer stärker die Technologieverantwortung und –mitgestaltung in der Anwendung in den Mittelpunkt stellt. Dies war Gesprächsthema der IfKom - Ingenieure für Kommunikation und IPW - Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken. Sie ist u.a. Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda sowie im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.

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Nachwuchssorgen bei Maschinenbauern

Das Thema Arbeitskräfte-Nachwuchs habe für die Maschinenbau-Branche eine "Riesenbedeutung". Die duale Ausbildung sei "ein bisschen in Misskredit" geraten, wenngleich sie für die deutsche Wirtschaft den "Kern unseres Erfolgsmodells" bedeute: "So sehr wir uns den Ingenieur wünschen, so sehr brauchen wir den Meister." Dies hat der Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA), Carl Martin Welcker, im Ausschuss für Wirtschaft und Energie herausgestellt.

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