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20161110 ZBI Berlin thumbDie Themenfelder Digitalisierung und Digitale Bildung standen am Donnerstag (10. November) im Fokus der Gespräche des ZBI-Präsidiums im Deutschen Bundestag. In einem wahren Terminmarathon wurde mit Wolfgang Bosbach, Reinold Sendker und Sven Volmering (alle CDU), sowie Sören Bartol und Saskia Esken (beide SPD) die so genannte „4.0“-Thematik intensiv besprochen:

„Gesellschaft und Wirtschaft befinden sich in einem großen Umbruch. Die technischen Innovationszyklen sind mittlerweile wesentlich schneller als die Ausbildungszyklen“, sagte ZBI-Präsident, Wilfried Grunau und betonte „Die Realisierung der Digitalen Bildung 4.0 ist eine disruptive Zukunftsaufgabe, die größte Herausforderungen an uns alle stellt und Deutschlands wirtschaftliche Position auf dem Weltmarkt nachhaltig beeinflussen wird.“

Die Bundestagsabgeordneten begrüßten die Forderung der im ZBI vertretenen Ingenieurverbände, dass die Digitale Bildung dringend zukunftsweisender gestaltet werden muss. Nur so könne die mit der Digitalisierung verbundenen Chancen besser genutzt werden, waren sich alle einig. Nur über das „Wie“ bzw. den „richtigen“ Weg bestanden bei den Abgeordneten - je nach Parteizugehörigkeit – durchaus unterschiedliche Auffassungen.

Über die inhaltlichen Details wird in Kürze an dieser Stelle berichtet werden.