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IfKom Pressefoto 25 2017 09 21 thumbAm 20.09.2017 unterzeichnete der Präsident der Hochschule Aschaffenburg, Prof. Dr. Wilfried Diwischek im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die Vereinbarung zur Fördermitgliedschaft seiner Hochschule im Verband lfKom - Ingenieure für Kommunikation e. V.

„Ziel ist es, künftig eng zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen“, unterstrich Präsident Prof. Dr. Diwischek und fügte hinzu „diese Kooperation soll durch vielfältige Aktionen gelebt werden, um für beide Seiten erfolgreich zu sein“. „Gemeinsam wollen wir im Zuge dieser Zusammenarbeit interessierende Projekte in der Elektro- und Informationstechnik voranbringen”, betonte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann.

Das Studium der Elektro- und Informationstechnik ist die Grundlage für Ingenieurtätigkeiten in einem breiten Industriesegment von der Automobilindustrie bis zur zukünftigen Energieversorgung. „Qualifizierte Fachkräfte sind hier besonders stark nachgefragt, auch für Industrie 4.0“, merkte der Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Michael Kaloudis an. Im CHE-Ranking erreicht der Bachelor-Studiengang Elektro- und Informationstechnik regelmäßig deutschlandweit einen Spitzenplatz. Die Hochschule Aschaffenburg bietet Elektro- und Informationstechnik in vielfältigen Studienmodellen passgenau für verschiedene Lebenssituationen und Interessen der Studierenden an: Als Vollzeit-Bachelor-Studiengang, als Projekt-Master-Studiengang, dual in Kooperation mit einem Unternehmen als Studium mit vertiefter Praxis und seit 2013 auch berufsbegleitend im Blended-Learning-Format für Berufstätige – gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt. "Damit sind wir eine der wenigen staatlichen Hochschulen, die die gesamte Palette abdecken und Berufstätigen in Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, parallel zum Beruf Ingenieur oder Ingenieurin zu werden." freut sich die Vizepräsidentin der Hochschule Aschaffenburg, Prof. Dr. Eva-Maria Beck-Meuth. "Von der Kooperation mit IfKom versprechen wir uns mehr Sichtbarkeit."

„Um im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, braucht Deutschland qualifizierte Ingenieure – insbesondere bei den Hochtechnologie-Produkten. Daher sind Führungspositionen verstärkt durch Ingenieure zu besetzen“, erwähnte Leymann. Der stellvertretende IfKom-Bundesvorsitzende, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller fügte hinzu: „Dazu bedarf es dringend einer stärker auf Managementaufgaben vorbereitende Ausbildung. Folglich ist die Ingenieurkompetenz zu fördern“. Angehende Ingenieur-Führungskräfte müssen aus der Sicht der IfKom rechtzeitig gefördert und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet werden. Hierzu haben die IfKom ein passgenaues Fortbildungsmodul entwickelt.